G.Bizet "Carmen"

"Olena Tokar sings with her wonderfully expressive, balanced and extremely touching lyrical soprano a heartwarming Micaëla...."

 

"Olena Tokar singt mit ihrem wundervoll ausdrucksstarken, ausgeglichenen und ungemein berührendem lyrischen Sopran eine zu Herzen gehende Micaëla..."

 

KULTURA-EXTRA, Eva Hauk

Ch.Gounod "Romeo et Juliette"

Photo by Dirk Brzoska

Olena Tokar’s spellbinding performance as Juliette at Grange Park Opera (….) gave a wonderfully powerful demonstration of exactly what Gounod meant by it.”

 

Sebastian Scotney, Critic’s circle, 25 June 2018

Olena Tokar, ideal as Juliette, was steely-voiced in tackling the vocal fireworks, combining girlish impetuousness with a more mature sense of independence.”

 

Fiona Maddocks, The Observer, 1 July 2018

Ukranian soprano Olena Tokar sings Juliet with a high-quality, sparkling, jewel-cut voice that is blemish-free and projected with confidence…”

 

Richard Fairman, Financial Times, 25 June 2018

Olena Tokar is a real find. Her voice is coloured by a fluttery vibrato, but also strong and expressive, and her Juliette is determined, passionate and entirely credible.”

Richard Morrison, The Times, 26 June 2018

Ukrainian soprano Olena Tokar engages passionately with Juliette”

George Hall, The Stage, 25 June 2018

As Juliette, Tokar was a knockout: throwing out jets of coloratura, singing her love music with sensuous, translucent fragility and acting with a sort of super-stylised self-consciousness”

Richard Bratby, The Spectator, 28 June 2018

The Ukrainian soprano Olena Tokar, (…) is a real discovery: she has a voice that makes the rafters ring. Entirely convincing.”

 

David Mellor, Daily Mail, 30 June 2018

Olena Tokar’s assured coloratura made an immediate success of the waltz with her convincingly adolescent appearance, rhythmic verve and stylish phrasing, with a hint of hard, cutting edge to the voice.”

John Johntson, BachTrack, 28 June 2018

Antonín Dvořák "Rusalka"

Photo credit Igor Gryshyn

 ...Das durchweg überzeugende Ensemble wird angeführt von der mädchenhaft spielenden, und anrührend lyrisch singenden Olena Tokar als Rusalka​...

Joachim Lange, NMZ, 5.12.2017

"Doch sind derlei Einwände vergessen mit dem ersten Ton, den Olena Tokar in der Titelrolle singt. Die zarte Ukrainerin ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Opernproduktion. Sie ist es szenisch, weil sie ihr Unglück ohne Posen und doch unmissverständlich in Körpersprache übersetzt. Und sie ist es musikalisch, weil in ihren herrlichen Linien die Fäden von Dvoráks herrlicher Partitur zusammenlaufen.

Offenhörlich ist Tokar angekommen im lyrischen Fach. Wie sie in ihrem traumschön schattierten Sopran unbändige Kraft und mädchenhaftes Timbre, Natürlichkeit und Ausdruck, dabei Gesang nicht als ästhetischen Selbstzweck versteht, sondern als Sprachrohr der Seele, das geht sofort tief unter die Haut. Diese Stimme, die sich bei aller Schönheit die Menschlichkeit bewahrt hat, stützt die von Dvorák glutvoll melancholisch auskomponierte These, dass Naturgeister die besseren Menschen sind. "

 

Peter Korfmacher, Leipziger Volkszeitung, 5.Dezember 2017

Jako Rusalka zanechala velký dojem ukrajinská sopranistka Olena Tokar. Je drobnou ženou štíhlé sportovní postavy s přitažlivým vzezřením a pro roli pohádkového stvoření, v jehož nitru se skrývá tolik citu a touhy, se výtečně hodí. Nejenže svou úlohu výborně zahrála, výborně i zpívala. Její soprán má mnoho něžných nuancí, jedna barva přechází v druhou, umí přednést bláznivě krásná pianissima, zaskví se i pevnými a čistě znějícími výškami, které se nesou nad orchestrem jako teplý podvečerní vzduch nad jezírkem. Až překvapivě dobře zvládla nástrahy českého jazyka, což bylo i okolností, která jí umožnila zpívat uvolněně a v jakési evidentní vnitřní pohodě.​

 

Miloš Bittner​, Elegant Classics, 3.12.2017

„Wehe dem, der sich den Menschen nähert“, singt Olena Tokar als Rusalka gegen Ende des zweiten Aktes, als sie erkennen muss, dass ihr Verlangen nach dem Menschsein kläglich und schmerzhaft gescheitert ist. Und wie sie das gestaltet ist schlicht und einfach zutiefst berührend: Sie legt die ganze Trauer und Enttäuschung dieses nixenhaften Wasser- und Naturwesens in ihre Stimme, mit einer Empfindsamkeit sondergleichen. Ein zartes Vibrato unterstreicht dabei ihre Zerbrechlichkeit, die Verwundbarkeit der Seele, die sie unbedingt zu erlangen suchte. Wie emphatisch schwang sich ihre Stimme doch im ersten Akt - im berühmten „Lied an den Mond“ – noch nach oben, wie gebrochen ist sie nun am Ende des zweiten und am Anfang des dritten Aktes, wo sie in ihrer Verzweiflung nochmals Hilfe bei Ježibaba (dieser Mischung aus Knusperhexe und Baba Jaga,) sucht. Verschüchtert, beschämt und beschmutzt tritt Rusalka also im Schlussakt auf, ihr hoffnungsvolles Verlangen des Beginns ist verflogen, Olena Tokars Stimme verschmilzt wunderbar mit den impressionistischen Orchesterfarben, welche vom Gewandhausorchester unter der Leitung von Christoph Gedschold so überwältigend klar und stimmungsvoll evoziert werden.​​

 

Für oper-aktuell: Kaspar Sannemann, den 03. Dezember 2017

Copyright: Kirsten Nijhof

G.Mahler 2 Symphony

Concert in Cardiff

Olena Tokar Displays Sensitive and Subtle Artistry in Lesser Known Repertoire

 

...has clearly developed into a most sensitive and subtle artist. Her delivery of Respighi’s setting of Shelley in Il tramonto was a model of careful shading, with many beautifully delivered half-tones... 

 

 

Paul Corfield Godfrey, "Seen and Heard International", 28.04.2016

W.A.Mozart "Le nozze di Figaro"

Auch auf Seiten des Ensembles und der Techniker, die bereits zehn Tage vor der Premiere über den Brenner reisten, ist die Zufriedenheit groß. Olena Tokar, die als Susanna zweimal das Publikum im ausverkauften Stadttheater um den kleinen Finger wickelt: „Es war eine schöne Zeit in beinahe familiärer Atmosphäre.“ Die sich offenbar auch aufs Publikum übertragen hat. Die Begeisterung jedenfalls ist schrankenlos nach dreineinhalb Brutto-Stunden mit Mozart und Da Ponte.

 

Peter Korfmacher, LVZ, 4 April 2017

Tra i solisti spicca Olena Tokar, Susanna capace di dosare malizia, innocenza e sensualità in una prova attoriale eccellente. La linea canora si avvale di buon fraseggio, limpida scansione del testo e saldo controllo della tessitura. 

Francesco Bertini, Connessi all'Opera, 5.April 2017

 

Nel cast la voce più centrata e quella più debole s’incontrano nella coppia di cospiratrici, rispettivamente la Susanna di Olena Tokar – sempre precisa, fluida e fresca per tutta l’opera...

Monique Ciola, gdm, 5.April 2017

 

Photo by Kirsten Nijhof

G.Puccini "Turandot"

Leonardo Caimi, Randall Jakobsh and Olena Tokar @Vladislav Anikin


Rundum grandios ist Olena Tokar als liebende Sklavin Liú. Im ersten Akt bereits greift sie nach der Seele, im dritten rührt sie zu Tränen mit ihrem blitzsauberen, leicht geführten und doch kraftvollen Sopran, der keinen Zweifel daran zulässt, für welche Partie dieser Oper Puccinis Herz schlug. Auch für dieseLiú gilt: Bessergehtdasnicht –und anders möchte es kaum jemand haben, der dies gehört hat.


Peter Korbmacher Leipziger Volkszeitung
 

Ein weiterer Ohrenschmaus dieser großartigen Besetzung ist Olena Tokar als Liu. Sie berührt mit einem wundervoll leuchtende, lyrischen Sopran und fein gesponnenem Pianissimo.

 

Eva Hauk, Mephisto976.com, 24 October 2016

Olena Tokar (als Liù) wird zur Premiere mit lautstarken Ovationen überschüttet. Sie und Randall Jakobsh (als Timur) vertreten die Tataren in dem Stück.

 

Andre Sokolowski, der Freitag, 24 October 2016

Da war der italienische Tenor von Leonardo Caimi als beeindruckender Calaf neben der Amerikanerin Jennifer Wilson als kraftvolle Turandot und besonders die mädchenhafte Sklavin Liu mit der beeindruckend gestaltenden ukrainischen Sängerin Olena Tokar sowie die u.a. auch die Minister Ping, Pong, Pang in internationaler Besetzung. 

 

Friedbert Streller, Musik in Dresden, 25 October 2016

   Olena Tokar geht voll auf in der Rolle der Liú und zeigt stimmliche Flexibilität auf höchstem Niveau....

....Olena Tokar beweist in ihrem Schlussgesang nochmals außerordentliche Qualitäten, berührt tief anmutig in ihrer Darstellung, steigt auf zum heimlichen Star des Abends und wird groß vom Publikum gefeiert. Timur begräbt mit ihr sein grünes Gewand, die Hoffnung hat gesiegt, Blut musste fließen, und die Terrorherrschaft ist zerschlagen. Denn Turandot sieht durch Liú erstmals, zu welchen Opfern Liebe fähig ist. Die "Niederlage" Turandots ist schließlich die Befreiung der Bürger aus der Verblendung. Der Mandarin mordet stellvertretend für das Volk den verrückten Kaiser. Alle setzen die trübenden Brillen ab und blicken optimistisch in eine ungewisse Zukunft.

 

Theo Hoflich, Klassik.com, 22 October 2016

Olena Tokar’s Liù was perhaps the vocal pick of the bunch...

 

Hugo Shirley, Bach Track, 23 October 2016

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R.Strauss "Arabella"

Publikumsliebling Olena Tokar zeigt mit ihrem Debüt als Zdenka die große Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme und ihrer Darstellung. Als verkleideter junger Mann Zdenko genauso wie als liebende junge Frau Zdenka, die endlich ihren eigenen Gefühlen freien Lauf lassen kann. Mit leichtem Stimmansatz bewältigt sie mühelos die Partie, und die teilweise dramatischen Höhen, Registerwechsel und Tessitura sind bei ihr nahezu idealtypisch angelegt. 

 

Andreas H. Hölscher, Opernnetz, June 2016

Was die aus Kalifornien stammende Sopranistin Betsy Horne im Titelpart und ihre ukrainische Kollegin Olena Tokar als Zdenka daraus machten, war wunderbar und hat in allen Facetten spielerisch wie sanglich überzeugt. Eine Arabella mit schlankem und dennoch sehr starkem Ausdruck, eine (auch als Bruder absolut glaubhafte) Schwester voller Nuancen in ihrer traumschönen Stimme.

 

Michael Ernst, NMZ, 20 June 2016

Olena Tokar ... mit sinnlichem Selbstbewusstsein, glasklarem Parlando und beseeltem Überschwang – wo die Partie lyrisch aufblüht.

 Peter Korfmacher,Leipziger Volkszeitung, 20 June 2016

 

Auch die ukrainische Sopranistin Olena Tokar ist als Arabellas Schwester Zdenka – alias Zdenko - ein Glücksfall.

Dieter David Scholz,Freie Presse, 21 June 2016

Olena Tokar in der Hosenrolle der Zdenka, die mit herrlich leichtem, klaren und in der Höhe aufblühendem lyrischen Sopran ebenfalls begeisterte und die aufopferungsvolle, zwischen zwei Identitäten zerrissene Schwester glaubhaft verkörperte. 

 

Eva Hauk, Mephisto, 20 June 2016

Olena Tokar and Betsy Horne @Frank Tuerpe
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W.A.Mozart "Le Nozze di Figaro"

Susanna Photo @Kirsten Nijhof

Das Publikum bejubelt die Premiere und vor allem die bezaubernde Olena Tokar als Susanna und den eleganten Matthias Hausmann als Graf am Samstagabend begeistert.

 

...  sie (Olena Tokar) in ihrem Traumrollen-Debüt als „Susanna“ gefährlich hell strahlt. Darstellerisch wie gesanglich. Verliebt ist sie und kokett, verträumt und erzürnt, verwirrt und entschlossen. Und für jede dieser Seelenregungen findet sie die richtige Mine, die richtige Geste, den richtigen Ton. Ob sie in grundloser Eifersucht ihren Figaro ohrfeigt oder in der entrückten Rosen-Arie (Deh, vieni, non tardar) zu Tränen rührt, ob sie im turbulenten Finale Zwei die Übersicht erhält, oder sich der lüsternen Avancen des gräflichen Schwerenöters erwehrt. Das alles sieht so natürlich aus, klingt so selbstverständlich, dass dieses so sensible wie intelligente Rollenporträt eben niemanden an den Rand drängt, sondern den Rest vom Fest im Gegenteil inspiriert.

 

Peter Korfmacher, LVZ, 15 November 2015

Olena Tokar ist eine hochmusikalisch einschmeichelnde, und doch bodenständige Susanna...

Joachim Lange , NMZ, 16.11.2015

R.Wagner "Das Liebesverbot"

Mariana Photo @Kirsten Nijhof

Olena Tokar offered vulnerability and strength to Mariana. Her voice reflected a metallic resilience. She provided a nice contrast in her opening duet with Easley, and performed a showstopper in Akt II with “Welch’ Wunderbar Erwarten”, her distress and longing heartfelt.'

 

David Pinedo, Opera Today, 22 May 2016

Olena Tokar made a fine impression as Mariana, the wronged, abandoned wife of Friedrich, especially in a beautifully-sung account of her second-act aria.

Mark Berry, Boulezian, 13 October 2013